Autor Thema: Hodenkrebs als Berufserkrankung  (Gelesen 4731 mal)

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Dietmar E.

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Hodenkrebs als Berufserkrankung
« am: 10. November 2007, 23:17 »
Vor 2 Wochen wurde ich darauf hingewiesen, dass Hodenkrebs "nachweislich" auch

in Ausübung des Berufes entsteht.

Wer weiß mehr darüber?



Hallo Siegfried:
Ist dir Düngemittel auf Wiesen und Feldern bekannt als Auslöser?
Unter http://www.hodenkrebs.de/ finden Patient und Arzt sehr viele Infos,
aber dazu scheinbar nicht, oder?
« Letzte Änderung: 11. November 2007, 19:12 von Dietmar E. »
"Zu meiner Zeit gab es Dinge, die tat man, und Dinge, die man nicht tat, ja, es gab sogar eine korrekte Art, Dinge zu tun, die man nicht tat." (Sir Peter Ustinov)

Siegfried

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Hodenkrebs als Berufserkrankung
« Antwort #1 am: 11. November 2007, 16:26 »
Ich habe schon einige male in diese Richtung nach Informationen gesucht aber keine gefestigten Studien oder auch nur vernünftigen medizinische Theorien gefunden.
Dazu kommt noch dass Berufserkrankungen sich auf  Belastungen des Körpers über längere Zeiträume beruhen die sich auf den Körper auswirken, Hodenkrebs jedoch zum größten Teil junge Männer oder sogar Knaben betrifft die noch nicht über mehrere Jahre Berufe ausgeübt haben.
Es gibt die abenteuerlichsten Theorien auf diesem  Gebiet beginnend von zu engen Hosen über zu viel Kälte oder Wärme die der Hoden ausgesetzt wurde bis hin zu geringer oder üppiger sexueller Aktivität. Nachweisbar ist keine der Hypothesen im Gegenteil sie sind widerlegen sich zumeist selbst.
LG Siegfried 
« Letzte Änderung: 11. November 2007, 16:26 von Siegfried »